Weltmacht Google – Danke für deine Hilfe…

Mit einem Börsenwert von 570 Milliarden US-Dollar für Google´s neue Muttergesellschaft Alphabet wirken dagegen unsere deutschen Grossmächte wie Daimler, Siemens oder BMW von 74 – 65 Milliarden geradezu wie kleine Fische!

Doch wie kommt es zu dieser Entwicklung?? Nun ganz einfach, jeder einzelne der Google, Android oder Googledienste nutzt, hilft da kräftig mit!!!

Denn Google speichert sämtliche Suchanfragen in gewaltigen Datencentern rund um den ganzen Globus. Hier werden diese in Werbewirksame Ergebnisse umgewandelt. Warum wohl bekommst du immer etwas angezeigt, das Du kürzlich erst gesucht hast ??

Google kennt alle deine Suchanfragen, werdet auch deine Emails aus die Du über Gmail verschickst und kann so, da ja alle Deine Suchanfragen in Verbindung mit deiner IP-Adresse stehen, quasi ein Profil über dich erstellen.

Die Fernsehsendung „WISO“ hat zu diesem Thema eine sehr interessante Dokumentation im Programm ,die absolut sehenswert ist!!!

ZDF WISO – Weltmacht Google

 

Wo führt sie hin, die Zukunft von Windows 10 Mobile ??? – Meine Einschätzung

man-hand-smartphone-lakeOK, Windows Phone 7 war wohl ein Flop. Windows Phone 8 bzw. 8.1 ist schon um längen besser, konnte sich aber immer noch nicht richtig durchsetzen. Was mir eigentlich unverständlich ist, denn die systemübergreifende Synchronisation ist schon sehr praktisch. Verfolgen tut Microsoft dieses Konzept seit Windows 8.

Nun haben wir seit Sommer Windows 10 auf unseren PC´s und demnächst kommt es auch per Update auf unsere Smartphone´s. Da ich im Insiderprogramm angemeldet bin, kann ich sagen das bei mir zum jetzigen Zeitpunkt alle Systeme mit der selben Build (10586.36) laufen. Und ich bin zufrieden. Zufrieden und sehr überrascht, welches Potenzial in Windows 10 steckt. Wenn man sich einmal die Zeit nimmt sich auch näher damit zu beschäftigen, kann man viele neue Funktionen entdecken. Ich denke, viele urteilen einfach nur vorschnell ab. „Gefällt mir nicht, will ich nicht!“

Daran sind meiner Meinung und Erfahrung nach, viele sogenannte Verkaufsberater von Elektromärkten und Mobilfunkshop´s nicht ganz unbeteiligt. Ich habe oft den Eindruck gewonnen, hier wurde lieber empfohlen was einem selbst gut gefällt.

Nun wurde kürzlich Android 6 (Marshmallow) vorgestellt. Optisch keine Änderung, nur unter der Haube. Neu ist wohl, das man die Berechtigungen der Apps jetzt steuern kann. Super, kann Win10 Mobile auch, ist auch noch leichter zu finden. Vorinstallierte Apps die man nicht braucht und unnötig Speicherplatz beanspruchen, lassen sich aber immer noch nicht deinstallieren. Win10 Mobile kann ich selbst konfigurieren, wie ich es benötige.

Es gibt aber noch viele andere tolle Dinge unter Win10 die mir sehr gut gefallen.

Ich finde es zum Beispiel toll, das ich am PC hingewiesen werde, gerade einen Anruf auf dem Smartphone verpasst zu haben, wenn das Handy mal wieder auf lautlos gestellt ist.

Oder, das mir Win10 auf dem PC und dem Smartphone jeden morgen sagt, wenn es Zeit wird zu gehen um zur Arbeit zu kommen. Finde ich sehr praktisch, da ich schon oft in Gedanken war als ich gerade einen interessanten Artikel gelesen habe und die Zeit aus den Augen verlor. Hier habe ich auf dem Smartphone sogar die Möglichkeit, mir gleich eine Route anzeigen zu lassen. Windows Smartphone´s bringen ja seit Win8 bereits eine sehr gute Navigation mit. 🙂

Das ich über mein Netzwerk das Bild meiner XBox One auf meinen Laptop streamen kann, finde ich ebenfalls super. Dann gibt´s keinen Streit mehr um den Fernseher. 😉

Das sind nur einige von vielen Features an Windows 10 die mir sehr gut gefallen. Ich denke, man sollte dem System einfach mal eine Chance geben, sich ruhig mal die Zeit nehmen sich damit auseinander zusetzen. Vielfach liest man derzeit auch leider von negativer Presse. Liest man sich das aber genau durch, ist es für mich Meckern auf hohem Niveau.

Die Meinungen im aktuellen Lesertest von ComputerBild sprechen genau das Gegenteil, da die Lesertester sich genau mit den Geräten beschäftigen müssen.

 

Tarifwechsel zum Magenta Hybrid

WP_20151221_12_13_33_Pro_LINach etwas ausführlicherem Chat mit einem Kundenberater der Deutschen Telekom habe ich mich dazu entschieden, meinen Internettarif von Magenta Zuhause S zu Magenta Zuhause Hybrid S zu wechseln. Der neue tarif kostet genauso viel wie der alte, lediglich die Servicemiete für den technisch aufwendigeren Hybrid-Router ist mit 9,95 € genau 5,- € teurer als beim vorherigen Speedport W724V.

Nun ich habe den neuen Hybridrouter mittlerweile getauscht und auch eingerichtet, so das Internet und Telefon wieder funktioniert. Meine Netzwerkgeräte sind zwischenzeitlich wieder in Betrieb und mittlerweile wurde auch bereits die SIM-Karte für den LTE-Empfang am Hybridrouter aktiviert.

Der Router zeigt mir jetzt vollen LTE-Empfang an. Jetzt interessiert mich natürlich als erstes am meisten ein Speedtest meiner Internetgeschwindigkeit.

Zuvor hatte ich immer so ca. 14 MBit im Download und 2 MBit im Upload. Nachdem der neue Hybridtarif vollständig aktiv geschaltet wurde, sah das Ergebnis so aus:

DSL-Test Hybrid  🙂 😀

Google Chromecast – nettes Feature zum Weihnachtsfest

ChromecastZum diesjährigen Weihnachtsfest haben wir uns ein nettes Feature gegönnt: den Google Chromecast Stick.

Der Chromecast ist ein Stick mit dem man Videos und Fotos direkt auf den heimischen Flachbildschirm streamen kann. Wer keinen Smart-TV besitzt, kann so Youtube, maxdome, Netflix auf dem eigenen TV-Gerät anschauen.

Nun, die Installation fand ich sehr einfach. Den Stick einfach in einen freien HDMI-Port einstecken, dann das beigefügte USB-Kabel mit Stick und einem freien USB-Port am TV verbinden. Das dient zur Stromversorgung. Ist kein USB-Port am TV vorhanden, liegt noch ein Netzstecker dabei. Nun muss man den entsprechenden HDMI-Kanal anwählen, bei mir war das HDMI 4. Dort kann bereits einen Begrüssungsbildschirm sehen.

Nun öffnet man am Laptop seinen Chrome-Browser und geht auf Chromecast.com/setup. Dort muss man einfach nur den Anweisungen folgen. Wenn das Setup komplett abgeschlossen und der Stick im heimischen W-LAN integriert ist, kann man über Youtube die Schlümpfe anschauen, wenn meine Tochter Lust darauf hat. 😉

Das streamen per Smartphone über die Chromecast-App, bzw. Chromecast-Erweiterung ist im Prinzip recht einfach. Nach der Einrichtung findet man in der Youtube-App oben rechts oder unten rechts ein neues Symbol. Über dieses Symbol  chromecast-icon  kann man dann ganz einfach das Video streamen.

Weitere Info´s zum Stick findet Ihr hier:

Google Chromecast

 

Die Chromecast-Erweiterung für den Chrome-Browser gibt´s hier:

 

Und die Chromecast-App für euren Androiden findet Ihr hier:

 

o2 ?? – Leidensgeschichte – aber Ende gut, alles gut.

o2-cant-doBis zum Sommer 2012 war ich noch zufriedener o2-Kunde. Ich hatte dort Mobilfunk und DSL, wollte aber für DSL im Sommer zur Telekom wechseln, wegen dem Entertain-Angebot. Und somit nahm das Schicksal seinen Lauf:

Ende Februar 2012 bestellte ich bereits bei der Telekom das Entertain-Paket inkl. Rufnummern-Portierung. Einige Zeit später bekam ich von der Telekom auch die Auftragsbestätigung mit Schaltungstermin für den 07.07.2012, da mein Vertrag bei o2 am 06.07.12 endete. Auch o2 bestätigte mir zunächst die Kündigung.

Schliesslich bekam ich ca. 14 Tage später erneut Post von o2, aus der hervor ging, das man sich sehr freut, das ich meinen DSL-Vertrag fortsetzen möchte und betrachtet die Kündigung als hinfällig. **hääh???**

Nach zahlreichen Telefonaten mit o2 und der Telekom stellte sich dann heraus, das die Telekom an o2 eine Meldung gesendet hatte, das der Schaltungstermin vom 07.07. auf den 09.07.12 verschoben wird, da der 07.07. ein Samstag war. o2 machte hieraus gleich eine Stornierung.

Der 07.07. rückte näher und tatsächlich passierte etwas an meinem Anschluss. Der Router ging aus und fing nach einer Weile an zu blinken. Schliesslich war ich wieder online, jetzt über die Telekom. Die Portierung wurde also vollzogen.

Als im nächsten Monat dann die nächste Rechnung von o2 kam, musste ich feststellen das man mir den DSL-Anschluss weiterhin voll berechnet hatte. das war auch im September so. Also erneut bei o2 anrufen und meinem Frust Luft verschaffen. Leider hatte ich dabei wiederholt das Gefühl, das man dort mit dieser Angelegenheit total überfordert ist. Nichts desto Trotz bekam ich eine 70,-EUR Gutschrift mit der nächsten Rechnung. Danach wurde mir aber in den nächsten 2 Monaten wieder die Grundgebühr voll berechnet.

o2 schafft es scheinbar nicht, diesen Vertrag aus dem System zu löschen.  Am 30.10.2012 rief ich schliesslich erneut bei der Hotline von o2 an und dieses Gespräch sollte Rekordverdächtig enden. Es dauerte gewaltige 46min. und ich wurde geschlagene 7mal weiter verbunden.  Wieder verliess mich nicht dieses Gefühl, man ist damit total überfordert.

Der heutige Stand der Dinge ist: ich sehe 100% Rabatt auf die Grundgebühr auf meiner Rechnung, der Vertrag ist aber immer noch im System und das zuviel gezahlte Geld für 2 Monate habe ich bis heute nicht zurück.

Fortsetzung folgt…

Update 04.01.2013:

Habe heute mehrmals versucht, erneut die Hotline zu erreichen. 1.Versuch 25min. – ohne Erfolg. 2.Versuch 17min. – ebenfalls ohne Erfolg.

Update 05.01.2013:

Bin heute in einen o2-Shop gefahren und habe dort mein Problem vorgetragen. Der Mitarbeiter nahm telefonisch mit o2 Kontakt auf. Es soll ein offenes Ticket vorhanden sein, wonach eine Gutschrift der ausstehenden Beträge in Arbeit sein soll. Nunja, wir sind gespannt.

Update 23.01.2013:

Nachdem ich heute vormittag noch einmal mit der Premium-Hotline von o2 telefoniert hatte, konnte ich nun erreichen, das mir trotz bereits erfolgter Überweisungsgutschrift nochmals eine Gutschrift auf die nächste Mobilfunkrechnung zukommt.

Damit zeigte sich o2 ja dann doch noch sehr kulant und war bemüht, dieses Problem endgültig aus der Welt zu schaffen. Es zeigt sich aber auch, Geduld und Hartnäckigkeit kann sich durchaus bezahlt machen. Lediglich die Dauer des ganzen Vorfalls bis zur endgültigen Klärung gibt Punktabzug und bedarf der Besserung!!

Update 20.12.2014:

Nachdem ich zufällig im Telekom-hilft-Forum gestöbert habe, bin ich auf Beiträge von anderen Usern gestossen, die mich vermuten lassen das der von mir beschriebene Vorfall scheinbar gängige Praxis bei o2 Telefonica ist.

 

VZ-Netzwerke wohl vor dem Aus!?

nomorevzDie VZ-Netzwerke stehen offenbar vor dem aus. Diesen Schluss lassen zumindest die aktuellen Suchergebnisse bei Google zu. Da die meisten User zu anderen sozialen Netzwerken wie Facebook oder Google+ abgewandert sind, nahmen die Besucherzahlen bei VZ rapide ab. Mehreren Internetquellen zufolge soll wohl schülerVZ zu Idpool.de umgewandelt werden. Ein Portal mit völlig neuen Zielen als bisher. Was aus studiVZ und meinVZ werden soll, steht in den Sternen. Ein Aus ist ebenfalls durchaus realistisch, da auch der Inhaber sich unter anderem Namen neu orientiert.

Facebook und Google+ haben neben Social Networking und Foto Sharing ebenfalls auch Spiele im Angebot. Allerdings sind diese Netzwerke viel besser per App in Handy´s integriert. Ein Trend, den VZ offenbar im heutigen Smartphone-Zeitalter verschlafen hat.

UPDATE 16.12.12: Gerade ist mir beim stöbern im WWW ein sehr interessantes Video über den Weg gelaufen, das man sich ansehen sollte. Habe gar nicht gewusst, das VZ bereits 2mal weiterverkauft wurde und die Mitarbeiter die Userprofile einsehen konnten. Aber seht selbst:

 

Kein VZ mehr im neuen ICQ 7M ??

Offensichtlich wird das VZ-Netzwerk im neuen ICQ 7M (Version 7.8) nicht mehr weiter unterstützt. Zumindest bei Neuinstallation, bzw. Neuregistrierung musste ich das so feststellen.
Zur Erklärung:
Ich hatte in meinem ICQ mal VZ entfernt und auch den ICQ nicht weiter genutzt. Nun hatte ich den ICQ wieder neu installiert, dieses gleich in der aktuellen Version 7M und konnte das VZ-Netzwerk nicht mehr hinzufügen. Hier hatte ich dann überlegt, ob es möglich ist das es nur bei einer Neuregistrierung funktioniert. Also hatte ich meinen alten ICQ-Account gelöscht und mich neu registriert. Ich konnte dann GTalk,Facebook,Twitter und Youtube hinzufügen, jedoch kein VZ.
Somit scheint wohl auch ICQ das VZ-Netzwerk aufgrund seiner sinkenden Mitgliederzahl nach nur 4 Monaten bereits wieder abgeschrieben zu haben. ;-